Modellvarianten

Mit Einführung des Unimog 421 erscheinen auch die ersten Modellvarianten (U40, U45).

Erstmals wird ein kompakter Unimog mit kleinem Fahrerhaus und verschiedenen Radständen angeboten.


1966–1971 – Unimog U 40

Wichtigste Eckdaten

  • Leistung: ca. 40 PS (OM 616 Diesel, frühe Ausführung)
  • Einsatzbereich: Landwirtschaft, Kommunal
  • Radstand: 2.250 mm oder 2.360 mm
  • Merkmale: kleinstes Modell der Reihe, einfache Ausstattung
  • Besonderheit: meist als Einstiegsversion konfiguriert

1966–1976 – Unimog U 45

Wichtigste Eckdaten

  • Leistung: ca. 45 PS
  • Einsatzbereich: Kommunal, leichte Gewerbeeinsätze
  • Radstand: 2.360 mm
  • Merkmale: stärkerer Motor, häufig mit Kommunalausrüstung
  • Besonderheit: weit verbreitetes Modell in Bauhöfen

1966–1989 – Unimog U 52 (U 600)

Wichtigste Eckdaten

  • Leistung: 52 PS (OM 616 späterer Ausführung)
  • Einsatzbereich: universell, Landwirtschaft & Gewerbe
  • Radstände: 2.360 mm / 2.500 mm
  • Merkmale: leistungsstärkere Variante, sehr beliebt
  • Besonderheit: eines der langlebigsten 421-Modelle

1974–1989 – Unimog U 60

Wichtigste Eckdaten

  • Leistung: 60 PS (späte OM616-Motorversion)
  • Einsatzbereich: Kommunal, Forstwirtschaft, Gewerbe
  • Radstand: 2.500 mm / 2.650 mm
  • Merkmale: stärkstes Modell der Baureihe 421
  • Besonderheit: bildet den leistungsseitigen Abschluss der Reihe